• Kristina Kristen ©fritzpress

Kristina Kristen

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Ausbildung zum diplomierten Bewegungs- und Wellnesscoach – 24.4.2013

Welchen WIFI Lehrgang haben Sie besucht?

  •  Ausbildung zum diplomierten Bewegungs- und Wellnesscoach

Warum haben Sie gerade diesen Lehrgang ausgewählt und besucht?

  • Aus Liebe zum Sport, zur Gesundheit und zur gesunden Bewegung – frei nach dem Motto: „Mach nach Möglichkeit dein Hobby zum Beruf!“
  • Eine Freundin hat vor ein paar Jahren denselben Lehrgang besucht, und so wurde ich darauf aufmerksam. Schon immer war ich daran interessiert, zu erfahren, wie man „es“ denn richtig macht, doch die Flut an Informationen, die Vielzahl an Möglichkeiten, und der Mangel an Fachwissen und Erfahrung machen es einem schier unmöglich, die wirklich richtige Art und Weise für einen selbst herauszufiltern. Außerdem ist es fast erschreckend, zu beobachten, wie oft Menschen zu falschen Bewegungen, etc. angeleitet werden, oder es sich auch selbst so beigebracht haben, weil sie es eben nicht besser wussten.

Was hat Ihnen an diesem Lehrgang besonders gut gefallen?

  • Offener Umgang mit Kursteilnehmern
  • Fast freundschaftliche Basis zwischen Lehrenden und Lernenden
  • Der Mensch wird in kein Schema gepresst, sondern stets als Individuum betrachtet, weshalb in jedem Fach vermittelt wird, wie wichtig es ist, sich den Fähigkeiten und Bedürfnissen der einzelnen Person anzupassen / ihnen gerecht zu werden.

Erinnern Sie sich an eine besonders nette oder interessante Begebenheit während ihres Lehrgangs?

  • Wenn Bewegungs- und Wellnesscoaches nach stundenlangen Trainingseinheiten beginnen, sich im Europapark während der selbstständig durchgeführten Laufschule hinter Bäumen und Sträuchern zu verstecken bis der Kursleiter pfeift, oder so mancher Mann sich mit dem Thera-Band in der Hand plötzlich im rhythmischen Kunstturnen versucht, ja dann weiß man, dass auch wir nur Menschen sind. Spaß muss sein, und der kam trotz Konsequenz und Ernsthaftigkeit nie zu kurz. Woran Freude haben, wenn nicht am Erlernen von Wissen, dass einen wirklich interessiert?

Inwiefern hat Sie der Lehrgang weitergebracht?

  • Persönlich:  Sportliche Ziele an sich lassen sich nun mit Sicherheit (leichter, zweckmäßiger, ökonomischer) erreichen – schließlich weiß man jetzt, wie es geht. Jedes Lernen erweitert den Horizont, und zwar ganzheitlich. Außerdem ist es mir nun möglich das „Big Picture“ zu erfassen (Ernährung, Bewegung, Anatomie, etc.), die Hintergründe und Ursachen zu verstehen. Vieles ist für mich nun klarer, und definitiv erklärbar – auch weshalb man sich beispielsweise in stressigen Zeiten so erholt fühlt, wenn man Bewegung durchführen konnte (schließlich kennt man jetzt dafür auch den chemischen Zusammenhang im Körper).
  • Beruflich: Noch stehen mir jede Menge Türen und Tore offen, die es nun zu entdecken gilt. Stresskompensationsmethoden sind allerdings jederzeit gefragt, egal welche Tätigkeit ausgeübt wird.

Ergänzen Sie bitte:

Ich lerne, weil ich fit bleiben will, und zwar nicht nur körperlich sondern auch geistig. Das Leben ist eine beständige Veränderung. Wer glaubt, gemütlich stehenbleiben zu können, der irrt – das ist in Wahrheit viel schwerer, weil es der Natur widerspricht. Sich Wissen anzueignen macht Spaß, und wieder etwas geschafft zu haben, sich selbst wirksam erlebt zu haben, fördert das eigene Wohlbefinden ungemein.

Albert Einstein meinte einst: „Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ Ja, und genau dort möchte ich niemals landen – ich bin bemüht, meinen Radius stets zu erweitern.

  • mein Beruf: technische Angestellte, abgeschlossene Lehre zur Technischen Zeichnerin für Stahlbau und Maschinenbau
  • meine berufliche Position:  technische Projektleitung
  • meine beruflichen Ziele: Bring dich ein, wo du kannst, und ergreif deine Chancen!