• Natascha Tschelej-Kreibich ©fritzpress

Natascha Tschelej-Kreibich

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Diplom-Ausbildung Visagistik – Modul I und Modul II – 4.4.2013

Welchen WIFI Lehrgang haben Sie besucht?

  •  Diplom-Ausbildung Visagistik – Modul I und II

Warum haben Sie gerade diesen Lehrgang ausgewählt und besucht?

  • Um meine Kenntnisse und praktische Fähigkeiten im Visagistik-Bereich zu bereichern und zu verbessern. Ich habe beim WIFI die Grundausbildung zur Kosmetikerin gemacht und da war Visagistik nicht so stark präsentiert. Dieser Bereich ist aber sehr wichtig für eine Kosmetikerin, schließlich wollen ja viele Kundinnen Tipps zu guten Make-up hören und nach der Behandlung ein schönes Make-up kriegen.

Was hat Ihnen an diesem Lehrgang besonders gut gefallen?

  •  Die nette, freundliche Atmosphäre, fachliche Kompetenz der Kurs-Leiterin, gute Betreuung seitens des WIFI-Teams.

Erinnern Sie sich an eine besonders nette oder interessante Begebenheit während Ihres Lehrgangs?

  • Am Anfang habe ich mir persönlich (und ich glaube so gut wie alle anderen auch) schwer getan mit der richtigen Farb-Typen Zuordnung. Es war immer ein heißes Thema, ob jemand jetzt ein ‚kalter‘-, ‚warmer‘-, ‚Frühling‘-, ‘Herbst‘- oder ‚Wintertyp‘ ist. Es wurden witzige Diskussionen geführt zum Thema ‚kalt‘ oder ‚warm‘ und schließlich waren wir doch mit unserer Kursleiterin einig. Mit der Zeit haben wir eigene Tricks entwickelt und mittlerweile kann jeder von uns im Handumdrehen den richtigen Farb-Typ genau bestimmen.

Inwiefern hat Sie der Lehrgang weitergebracht?

Ich habe sehr gute theoretische Grundlagen in Visagistik erworben, mit vielen Übungen habe ich meine Technik verbessert und freue mich jetzt auf jedes Make-Up, das ich bei meinen Kunden machen darf.

  • Persönlich:  Für mich persönlich habe ich einige Tipps geholt, neue Menschen kennengelernt, es sind sogar ein paar neue Freundschaften entstanden. Es war eine perfekte Kombination von ‚Lernen vor der Haustür‘ – die meisten Ausbildungen in diesem Bereich werden in Wien oder Graz angeboten – und für mich mit 3 Kindern es wäre sehr kompliziert so etwas zu machen.
  • Beruflich: Für meinen Beruf war diese Ausbildung ‚lebensnotwendig‘. Der Bereich von dekorativer Kosmetik entwickelt sich sehr schnell und es ist wichtig, immer am letzten Stand zu sein. Ich habe sogar ein paar neue Kundinnen im Kurs gewinnen können – sie kommen jetzt auch gerne in mein Studio! Wir machen gemeinsame Workshops und es macht Spass!

Ergänzen Sie bitte:

Ich lerne, weil …
Ich bin davon tief überzeugt, dass man in einem Beruf nie auslernen kann. Es kommen immer wieder neue Produkte, neue Techniken, neue Arbeits-Instrumente dazu und es ist nicht genug, nur die Fachliteratur zu lesen, man braucht den Austausch mit anderen Leuten und qualifizierte Begleitung beim Lernen.

  • mein Beruf: Kosmetikerin
  • meine berufliche Position: Eigenes Studio – ganzheitliche Hautkompetenz Center mit Schwerpunkt Naturkosmetik
  • meine beruflichen Ziele: Vergrößerung meines existierenden Kundenstock, Umsatz-Erhöhung, Ausbau von Zusatz-Verkauf von Produkten, Aufbau von Hautfitness™-Studio in Kooperation mit einem Hautarzt.